Digitalisierungsprojekt der Baltischen Historischen Kommission
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Über das BBLd

Die Grundlage des vorliegenden "Baltischen Biographischen Lexikons digital" bildet das "Deutschbaltische Biographische Lexikon". Es wurde von Olaf Welding begründet und unter Mitarbeit von Erik Amburger und Georg von Krusenstjern im Jahr 1970 von Wilhelm Lenz herausgegeben. Im Jahr 1998 brachte der Verlag von Hirschheydt eine zweite, unveränderte Auflage heraus.

Durch die Digitalisierung des Lexikons soll der Zugang zu dem von Wilhelm Lenz mit eindrucksvoller Akribie gesammelten Datenbestand erleichtert werden. Außerdem strebt die Baltische Historische Kommission an, das Lexikon in zweierlei Hinsicht zu erweitern. Zum einen sollen die vorhandenen Einträge des Lexikon überarbeitet und ergänzt werden, wobei die Faksimileseiten einen unmittelbaren Vergleich mit der Originalversion ermöglichen. Zum anderen wird der Gegenstandsbereich des Lexikons erweitert. Neben weiteren Einträgen zu deutschbaltischen Biographien ist vorgesehen, auch Esten, Letten und Litauer in das Lexikon aufzunehmen - aus dem deutschbaltischen wird ein baltisches Lexikon.

Das Lexikon wird auch in einer weiteren Hinsicht geöffnet: Wer zu einem Eintrag beitragen möchte, ist zur Mitarbeit aufgerufen!

Die digitale Fassung des Lexikons wäre nicht möglich gewesen ohne die hervorragende technische Kompetenz von Felix Herrmann, den wir für die Programmierung der Seite gewinnen konnten. Zu großem Dank sind wir auch Claus Werner verpflichtet, der das Lexikon gescannt und mit einem OCR-Programm bearbeitet hat. Außerdem danken wir Erik Peters und Eugen Trost für umfangreiche Korrekturarbeiten an den Einträgen.

Berlin, Mai 2012,

David Feest